Europacup-Finale in Zandvoorde

Im belgischen Zandvoorde fand nur eine Woche nach der Europameisterschaft das Finale des Europa Cups statt. Sportler aus 12 Ländern sorgten für hochkarätige Wettkämpfe. Allein 14 Europameister von 2011 waren am Start!

Insgesamt 5 Speedskater|innen von Turbine Halle stellten sich der Konkurrenz.
Clara Luleich und Sophia Adler starteten im Dress der deutschen Nationalmannschaft!

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EM Zwolle - Tag 5

EM Zwolle - Tag 5

Am 5. Tag der EM gab es insgesamt 12 Entscheidungen, da die Rennen vom Vortag nachgeholt werden mussten.

Am Vormittag mussten die Sprinter über 200m ran.
Bei den A-Juniorinnen startete nur Leti. Sie wird mit einer Zeit von 19,394 Zweite hinter Giulia Bongiorno aus Italien (19,163) und vor Saray Narnaez aus Spanien (19,733).

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EM Zwolle - Tag 4

EM Zwolle - Tag 4

Am Vormittag fanden die Finals über 200m Einzelstart statt.
Alle deutschen Sportler|innen qualifizierten sich für das Finale.

Als wir am Nachmittag an die Bahn kamen, regnete es leider.
Die Einzelsprints wurden abgesagt und die Entscheidung über die Langstreckenrennen sollte 20:00 fallen. Ca. 19:45 erhielten wir dann die Information, dass auch die 
Langstreckenrennen verschoben werden.
Morgen geht es dann statt 18:30 schon 10:30 los, um die verschobenen Läufe nachzuholen.

EM Heerde - Tag 3

EM Heerde - Tag 3

Am 3. und letzten Tag auf der Bahn fanden die 100m Rennen
und die Staffelrennen statt.

Zuerst mussten alle am Vormittag alle die Vorläufe und Halbfinals bestreiten.
Alle deutschen Damen, die an den Start gingen, qualifizierten sich für das
Halbfinale. Bei den Herren schaffte es nur Felix in der Aktivenklasse.
Bei den Junioren A Damen qualifizierten sich Leti und Kathi für das Finale. Bine und Jana schafften dies bei den Aktiven Damen, Mareike stürzte leider. Felix wird in seinem Halbfinale 5 und schafft es damit nicht in das Finale der besten 6.

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EM Heerde: Tina Strüver - Teamplayerin allererster Güte!

Zitat des DRIV Speedskating:

Tina Strüver"Nachtrag zu den Rennen über 10.000 m Punkte/Ausscheidung.

Im Rampenlicht stehen immer die Medaillengewinner, da diese in den Listen zuerst genannt werden und auch optisch sichtbar auf dem Treppchen stehen. Allerdings hat unser Sport schon seit langem die Einzelkämpfer verloren, denn nur im Team kann man stark sein. In dem gestrigen Rennen über 10000 m Punkte/Ausscheidung fiel dies ziemlich deutlich auf. Bei den Aktiven Damen war es Tina Strüver, die immer wieder den Punktesprint für Mareike Thum anzog und somit der Taktik ihrer Trainer ohne Eigennutz folgte. Logischerweise verausgabt sich die Sportlerin dabei völlig und spielt bei der Endwertung keine Rolle. Aber diese Sportler und Sportlerinnen sind extrem wichtig in unserem Sport und nicht umsonst Tina bekam für ihre Einstellung bereits zweimal den Fairnispreis!"

Quelle: DRIV Speedskating