Trainingslager Jüterbog 2018 : Dienstag

Hier der Bericht vom 27.03., dem dritten Trainingstag:

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Gut gelaunt sprangen wir auch heute aus dem Bett. Obwohl, so langsam sieht das eher nach aus dem Bett kriechen aus. Aber was soll‘s. Ums Essen kümmerten sich heute Leon, Freddi, Zora und Moritz. Heute erwärmten wir uns zu Musik an unseren Bungalows um von dort aus gemeinsam mit den Skates zu starten. Wir skateten ein Stück auf dem RK3 bis zu einem Berg. Dort absolvierten wir Bergsprints. Dabei waren wir für die kürzere Distanz in kleine Gruppen eingeteilt.

Zum Abschluss dieser anstrengenden Einheit sprinteten wir alle gemeinsam von ganz unten nach ganz oben. Absoluter Bergsprintkönig ist Moritz! Zur Erholung rollten wir gemeinsam zum Skaterdorf zurück und teilten Gruppen für eine längere Ausfahrt ein. Motiviert starteten wir dann alle unsere Runde auf dem 11km langen RK3. Dabei trainierten wir natürlich Ausdauer, aber auch das Gruppenfahren, einige taktische Elemente und Reaktion auf äußere Einflüsse und Hindernisse. Bei den meisten reichten die Kräfte sogar noch für eine zweite Runde. Nachdem wir dann gemeinsam Brot, Gemüse und Obst zum Mittag gegessen haben packten wir unser Badezeug zusammen und schnappten unsere Räder. Wir wollten zur Fläming Therme in Luckenwalde fahren. Dafür hatte Björn uns eine Route rausgesucht und Julia, Anni, Helene, Leon und ich fühlten uns gewappnet den Weg mit der Gruppe anzutreten. Dass wir jedoch so viel Spaß haben werden war vorher niemandem klar. Schlechte Laune aufgrund von buckeligen, matschigen Waldwegen kehrte sich schon bald in Lachanfälle um. Nachdem wir Bäume, die quer über dem Weg lagen überwunden hatten, tauchte vor uns auf einmal ein Bach auf, der laut Google Maps da nicht zu sein hatte! So begann die große Diskussion… ist es nur eine Pfütze? Nee. Flach genug zum Durchfahren mit den Rädern? Nee. Noel entpuppte sich als Mann der Taten und schnappte sich 2 rumliegende Bretter um uns eine Brücke zu bauen. Gemeinsam im Team überquerten wir alle nacheinander den Bach, indem Moritz und Leon unsere Räder darüber hoben und wir jeweils einen großen Sprung wagten. Nachdem wir dieses Hindernis überwunden hatten dachten wir uns kann nichts mehr stoppen. Bloß gut, dass wir danach noch auf Berge, Zäune, zugeschlossene Tore und Sand trafen. Doch dann endlich erblickten die ersten von uns ein Paar Häuser. Luckenwalde war in Sichtweite, unser Ziel nach fast 2 Stunden dann doch erreicht. An dieser Stelle ein Lob an wirklich alle. Wir haben als Team super harmoniert, Ideen entwickelt, uns gegenseitig unterstützt und motiviert.

Im Schwimmbad hatten wir 2 Stunden Badespaß. Die Jungs versuchten den Rutschrekord zu knacken, während die meisten Mädels die Zeit im Whirlpool genossen.

Nach unserer turbulenten Hintour erkundigte sich Björn nach einer alternativen Route für den Rückweg und holte uns von der Therme ab. Endlich im Skaterdorf angekommen ließen wir uns eine Reispfanne schmecken, die Diana und Bea vorbereitet hatten. Zur Belohnung für diesen anstrengenden Tag gab es noch Eis für alle und natürlich wieder die gemeinsame Spielerunde am Abend.

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